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WÖrld - Wölflingslager

(Geldern) Die Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) führte letztes Wochenende in Geldern das Diözesanlager „WÖrld“ durch. 600 junge Georgspfadfinder (7-10 Jahre) und ihre Gruppenleiter aus dem ganzen Bistum Münster hatten dazu am Niederrhein bis zum 16. Mai ihre Zelte aufgeschlagen. Bischof Dr. Felix Genn lobte das Engagement der „Wölflinge“.
Der DPSG Diözesanverband Münster veranstaltete das große Zeltlager am Niederrhein bewusst für die jüngsten Pfadfinder, die „Wölflinge“. Denn die sieben bis zehn jährigen Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen die Welt und ihre Umwelt entdecken. Daher finden beim Diözesanlager „WÖrld“ internationale und interkulturelle Projekte statt, bei dem die jungen Georgspfadfinder im Rahmen einer Weltreise Toleranz und Respekt gegenüber anderen Kulturen und Menschen, sei es in ihrem Umfeld oder aus anderen Ländern, lernen können. Dazu konnten in Geldern auch internationale Gäste begrüßt werden: Pfadfinder aus Bolivien. Denn im Rahmen der bundesweiten Jahresaktion der DPSG „Tenemos derechos – Wir sind Rechthaber!“ lernten die „Wölflinge“ dabei auch ihre Kinderrechte und wie Kinder in anderen Ländern wie dem Partnerland Bolivien leben, spielerisch kennen.
Das Diözesanlager „WÖrld“ wurde an Christi Himmelfahrt im Beisein von Bürgermeister Ulrich Jannssen eröffnet. Das Zeltlager auf dem „Bauernhof Maas“ verlief über vier Tage, bei denen die 600 Georgspfadfinder in einer kleinen Zeltstadt lebten, die seit dem 07. Mai dort extra errichtet wurde.
Bischof Dr. Felix Genn lobte in einem Grußwort das Engagement der jüngsten Georgspfadfinder: „Darum wünsche ich, dass ihr durch die Gemeinschaft mit anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern und durch die Beschäftigung mit fremden Kulturen bestärkt werdet“, denn das Einlassen auf andere Kulturen bereichere das eigene Leben und den Glauben betonte Bischof Genn in Münster.
Weitere Informationen zum Diözesanlager „WÖrld“ auf www.woerld.dpsg-muenster.de.
Außerdem gibt es einen Fernsehbericht von der WDR Lokalzeit, der online hier abgerufen werden kann: www.wdr.de (Sehenswert!)



